Pionierii Blajului şi Unirea (la mijlocul secolului al XVIII-lea)/ Die Pioniere aus Blaj und die Union Mitte des 18. Jahrhunderts

Authors
LAURA STANCIU
Pages
p. 133-147
Abstract
Die Studie unetersucht die Konsequenzen der unterschiedlichen Beziehungen zur Union Mitte des 18. Jahrhunderts, als die Union und die Unierte Kirche den Angriff der nicht Unierten bekämpfen mußte. Die Mitte des 18. Jahrhunderts war eine umstrittene und paradoxale Zeit für die Rumänen. Es war ein verdutztes Jahrzehnt (1744-1754), wegen der Stimmung und des Effekts der von dem sehr gewaltsamen interkonfessionellen Konflikt mit soziale Akzente (betonnt durch die Bewegung des Visarion Sarai) erzeugt wurde, unterstützt auch durch die Krise an der Spitze der Kirche der Rumänen. Ich meine die Beziehung an der Spitze der Kirche, unter der unierten Eliten aber auch die Krise der Autorität in der Kirche, ausgelöst durch die Abreise Inochentie Micu-Kleins (nach Wien und dann nach Rom) und bis zur Einweihung Arons als Bischof. Selbstverständlich hat die mangelnde Autorität an der Leitung der rumänischen Kirche die unterschiedliche Beziehung der Protagonisten zur Union und implizit zur Unierten Kirche verstärkt. Die Autorin versucht die Interessen hinter diese Tensionen zu verstehen und zu erklären wie diese die Verletzlichkeit der Unierten Kirche verursacht haben. Die Studie fokusiert also auf die Gruppe die sich in diesem, für ihre Kirche sehr entscheidenden Moment, an der Leitung der Kirche befand (Petru Aron, Daniil Mardsinai, Petru Pop de la Daia, Nicolae Pop de la Balomir, Silvestru Caliani, Grigore Maior, Gherontie Cotore und Atanasie Rednic), des Artes wie sich diese elite gebildet hat, die Dynamik der zwischnmenschlichen Beziehungen an der Spitze der Kirche (1747-1757), und die Lösungen die sie verabschiedet haben um die Krise der Glaubwürdigkeit gegen der Union zu überwinden.
Keywords
Kirche, Siebenbürgen, Schule, Identität, Emanzipation, Toleranz.